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Abschied vom Pfarrehepaar Menzemer

 


Liebe Angehörige, liebe Freunde des Hauses,

 

vor über 32 Jahren, am 25. September 1988, wurden Pfarrerin Ulrike Schreiner-Menzemer und Pfarrer Bernhard Menzemer in ihre gemeinsame Pfarrstelle im Bezirk Matthäuskirche der Evangelischen Kirchengemeinde Borbeck-Vogelheim eingeführt. Am 24. Januar wurde das Ehepaar von Pfarrerin Monika Elsner, stellvertretende Skriba des Kirchenkreises Essen, aus dem aktiven Dienst entpflichtet und in den Ruhestand verabschiedet.

 Eheleute-Menzemer

 

Ein Schwerpunkt der Tätigkeit von Pfarrer Menzemer war die Seniorenarbeit - und damit auch die Fortentwicklung des Ev. Altenheim Bethesda, die er als Vorsitzender des Altenheimausschusses der Kirchengemeinde über viele Jahre begleitete.

 

Auf der Website der Ev. Kirchengemeinde Essen-Borbeck-Vogelheim konnten digitale Grussworte für das Pfarrehepaar hinterlassen werden - so auch die folgenden Zeilen unseres Geschäftsführers & Einrichtungsleiters Bernd Hoffmann:

 

"Ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass der Abschied des Pfarrehepaars nicht auch emotional irgendetwas mit mir anstellen würde - natürlich war klar, dass der "Tag X" eines Tages kommen wird.

Nur: leider haben jene Tage es an sich, schneller vor der Tür zu stehen, als einem lieb sein kann.

Mittlerweile verfügen wir ja leider über etwas "Abschiedserfahrung" in den vergangenen Jahren. Gefühlt erst "gestern" haben wir Pfarrer Ecker (weiterhin für mich unvergessen: die gemeinsamen Weihnachtsfeiern mit ihm, jeweils am 24.12. nachmittags bei uns im Ev. Altenheim Bethesda und unsere schönen Unterhaltungen auf den Sommerfesten des Altenheims) in der Dubois-Arena verabschiedet.

Insbesondere Pfarrer Menzemer stand mir beruflich in den 11 Jahren meiner Tätigkeit sehr nahe - was keineswegs negativ gegenüber den übrigen Theologen und Theologinnen ausgelegt werden soll, sondern ganz natürlich ist: Durchgängig war er für die Belange des Altenheims verantwortlich als Vorsitzender des Altenheim-Ausschusses. Ich habe die Zusammenarbeit stets als sehr positiv und vertrauensvoll erlebt. Pfarrer Menzemer hat stets die Zugehörigkeit unseres Hauses zur Kirchengemeinde nicht nur mit Worten geäußert, sondern auch in seinem Handeln gelebt.

Im Tagesgesschäft vor Ort hat er unsere Kompetenzen erkannt, wertgeschätzt und uns handeln lassen - hierdurch konnten sehr kreative Dinge in der letzten Dekade im Altenheim entstehen. Sie haben stets auf unsere Fachlichkeit vertraut und ich denke auch, ohne hier arrogant klingen zu wollen, dass sich dieses Vertrauen durchaus bewährt hat - und bin zugleich zuversichtlich, dass auch mit den nachfolgenden Kolleginnen und Kollegen eine Fortführung in jenem Stile erfolgen wird.

Auch in der aktuell schwierigen Zeit, die unser Haus infolge der Corona-Pandemie erleben muss in diesen späten Weihnachtstagen (diese Zeilen schreibe ich am 24.12.), stehen wir in gutem, vertrauensvollen Austausch. Pfarrer Menzemer hat zu jeder Zeit ein offenes Ohr für die Belange des Altenheims - bis zum heutigen Tage hat sich hieran nichts verändert.

Frau Pfarrerin Schreiner-Menzemer möge mir nachsehen, dass meine Zeilen bzgl. ihres Ehegatten naturgemäß somit etwas länger ausgefallen sind. Natürlich war auch mit Ihnen die Zusammenarbeit zu jeder Zeit wunderbar. Selbst in für Sie beide schwierigen Zeiten haben Sie stets signalisiert, dass wir uns an Sie wenden können, falls etwas ansteht. Ich habe Sie stets als sehr organisiert, strukturiert und fokussiert erlebt. Auch auf Sie konnten wir uns, bis zum heutigen Tage, zu jeder Zeit verlassen und vertrauen!

Sie beide werden natürlich auch unseren Bewohnerinnen und Bewohnern in guter Erinnerung bleiben und immer in Verbindung mit dem Ev. Altenheim Bethesda gesehen werden.
Die Bewohner werden froh sein, heute Nachmittag, anlässlich einer kleinen Weihnachtsfeier im Garten des Altenheims, die Stimme von Pfr. Menzemer zu hören, da wir (vielen Dank auch nochmals an Herrn Friedrich!) eine Tonaufnahme mit einem weihnachtlichen Grußwort abspielen werden.

Ich wünsche Ihnen beiden für den nun anstehenden Ruhestand alles Herzensgute, vor allen Dingen beste Gesundheit auf Ihrem weiteren Weg!

Da ich weiß, dass Sie beide nicht allzu weit wegziehen möchten freue ich mich schon jetzt auf Ihre zukünftigen Besuche, in dessen Rahmen wir uns ebenso gut austauschen werden, wie wir es in den vergangenen Jahren getan haben. Ich weiß, dass Sie stets die Belange des Ev. Altenheim Bethesda verfolgen werden. Sie werden zu jeder Zeit willkommen bei uns sein - so sehr Ihr Ausscheiden schmerzt, so sehr freue ich mich zugleich für Sie beide, die nun anstehende Freizeit mit durchaus weniger Stress und hoffentlich umso besserer Gesundheit begehen zu können.

Danke für die Zusammenarbeit und alles Herzensgute!"

 

Auch an jener Stelle - nochmals DANKE und alles Gute für den weiteren Weg.


 
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Sachstand zur aktuellen Covid19-Situation (08.02.2021)

 

Liebe Angehörige, liebe Besucher, liebe Freunde des Hauses,

 

vielleicht haben Sie bemerkt, dass wir in den vergangenen Tagen keine Tagesmeldungen auf unserer Website oder auf unserem Facebook-Auftritt veröffentlichten, die im Zusammenhang mit dem Covid19-Infektionsgeschehen, mit dem wir seit Mitte Dezember konfrontiert waren, standen.

 

Wir haben uns bewusst schrittweise aus dem "Krisenmodus" zurück in die Normalität, soweit man es dieser Tage so bezeichnen kann, bewegt.

 

Der Hintergrund ist erfreulich: bereits seit einigen Tagen haben wir keinerlei Covid19-Fälle mehr zu verzeichnen.

 

Dennoch - die letzten Wochen waren für uns alle, Sie eingeschlossen, aufreibend und kräftezehrend. Zudem hat uns das Geschehen deutlich aufgezeigt, wie schnell es zu Infektionen mit dem Corona-Virus kommen kann - trotz aller unsererseits (schon weit vor dem Ausbruchsgeschehen) umgesetzten hohen Hygienestandards und zahlreicher Schutzmaßnahmen.

 

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen wie bspw. täglicher Tests des Personals mit Bewohnerkontakt bleibt ein Restrisiko bestehen. Auch die erfolgte Impfung ändert daran nichts, wie man leider zahlreichen Beispielen aus der Presse nahezu täglich entnehmen kann.

 

Entsprechend gilt es weiterhin besonnen zu bleiben - insbesondere die Besucher werden gebeten, weiterhin die hausinternen Hygienevorgaben einzuhalten.

 

Hoffen wir alle gemeinsam, dass wir uns nicht nochmals mit einer derartigen Situation konfrontiert sehen.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Der Einrichtungsleiter

 

 
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Rückblick - Zweitimpfung COVID19 (21.01.2021)

 

Liebe Angehörige, liebe Freunde des Hauses,

 

am 21. Januar, exakt 3 Wochen nach der Erstimpfung an Silvester, erfolgte die 2. Schutzimpfung gegen eine Corona-Infektion in unserem Haus.

 

Der Impfstoff wurde abermals in den frühen Morgenstunden angeliefert. Der Saal wurde abermals als Impfraum hergerichtet.


Die Impfung nahm erneut Herr Dr. Stefan Steinmetz vor, der auch Ende vergangenen Jahres die Impfung koordinierte – und ab Anfang Februar künftig das Essener Impfzentrum ärztlich leiten wird.

 

Bewohnerin wird geimpft 

Einige Mitarbeiter, die im Dezember noch unschlüssig oder wegen Erkrankung verhindert waren, konnten gestern noch die Erstimpfung vornehmen lassen. Die Zweitimpfung werden jene in einigen Wochen in den Impfzentren des jeweiligen Wohnorts (nicht alle Mitarbeiter leben in Essen) vornehmen lassen.


Durch die gute Vorbereitung verlief der Tag ein weiteres Mal reibungslos - die Impfung wurde bereits zur Mittagszeit beendet.

 

Alle zur Verfügung gestellten Impfdosen wurden restlos aufgebraucht.
 

 
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Bitte bleiben Sie besonnen - Besuche und Kontakte auf Mindestmaß reduzieren!

 

Liebe Angehörige, liebe Besucher, liebe Freunde des Hauses,

 

wir verstehen natürlich, dass gerade nach den (sozialen) Entbehrungen rund um das Weihnachtsfest und insbesondere durch die Besuchsrestriktionen der vergangenen Wochen ein "Nachholbedarf" nach sozialer Nähe besteht.

Dies können wir absolut nachvollziehen und uns war bewusst, dass insbesondere an Wochenenden wieder viele Angehörige zu Besuch in unser Haus kommen werden. Der Besucherzustrom am vergangenen Wochenende war wirklich gewaltig.

 

Grundsätzlich begrüßen wir es sehr, wenn Angehörige zu Besuch kommen, da uns bewusst ist wie sehr dies zum psychosozialen Wohl der bei uns lebenden Senioren beiträgt.

 

Dennoch, halten Sie sich hierbei stets vor Augen: Die aktuellen Maßnahmen unserer Bundesregierung kommen nicht von ungefähr. Die Situation ist weiterhin ernst und auch unsere Bewohner sind keineswegs, selbst wenn jene geimpft wurden, immun gegen Covid19.

 

Von einer Immunität kann man, in Anlehnung an den aktuellen Stand der Forschung, ohnehin künftig "nur" bei 95% der geimpften Bewohner sprechen - und das auch erst einige Wochen nachdem die 2. Impfdosis verabreicht wurde. Dies war bei uns noch nicht der Fall.

Zudem haben auch Sie sicherlich Notiz von Mutationen des Virus genommen - gesicherte Erkenntnisse, ob die erfolgte Impfung auch gegen jeden Mutationstyp Immunität zusichert, liegen ebenfalls noch nicht vor.  Darüber hinaus sind wir auch akutell noch nicht zu 100% "corona-frei", wenngleich Ihnen bei Einhaltung der Hygieneregeln als Besucher keine Gefahr droht.

 

Wir wollen Ihnen keinesfalls Besuche absprechen, bitten aber aus den vorgenannten Gründen um unbedingte Besonnenheit und klare Einhaltung aller relevanter Hygiene- und Besuchsvorgaben. DIes beinhaltet auch, dass Ihre FFP2-Maske auch "hinter verschlossenen Türen" in den Bewohnerzimmern aufbleibt. Beschränken Sie Ihre Besuche weiterhin zudem möglichst auf ein Mindestmaß, bis sich die pandemische Lage gesamtgesellschaftlich entspannt.

Eben so, wie wir es alle auch aus dem privaten Bereich aktuell kennen und umsetzen müssen.

 

Insbesondere bitten wir weiterhin um Ihr Verständnis, dass es aufgrund der erforderlichen Schnelltestung unserer Besucher zu Wartezeiten bei Ihren Besuchen kommen kann. Selbstverständlich werden auch weiterhin Symptommonitoring (d.h. kontaktlose Temperaturmessung, Ausfüllen eines Besucherformulars etc.) unabdingbar sein - hieran wird sich auch in den kommenden Wochen aller Voraussicht nach nichts ändern. Missverstehen Sie dies nicht als "überzogene Schikane", sondern als eine rein der Situation geschuldete und alternativlose Vorsichtsmaßnahme, die darüber hinaus gem. gesetzlicher Vorgaben erfolgt.

 

Bitte unterstützen Sie uns - insbesondere durch Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln, wie Sie auch für den öffentlichen Bereich mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen sein sollten.

 

Bleiben Sie gesund!

 

Der Einrichtungsleiter

 

 
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