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Gruener Haken 2018Auszeichnung - Bewohnerzufriedenheit 78%

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Streicheleinheiten für Körper und Seele -

Wellnessangebot für unsere Bewohner

(Bericht: Sozialer Dienst)

Am 15.03.22 fand zum ersten Mal ein Wellnessangebot für unsere Bewohner statt.

Ja, Sie lesen richtig, Wellness ist nicht nur etwas für junge Leute, auch unsere Bewohner ließen sich gern, in einer entspannten Atmosphäre, verwöhnen.

Wellnessangebot für die Bewohner unseres Hauses

Wellnessangebot für die Bewohner unseres Hauses

Beim Einsatz von verschiedenen Reizen wurden die Sinne der Bewohner auf verschiedenen Wegen stimuliert. Durch den Einsatz unseres Qwiek.up projizierten wir frühlinghaftes Bildermaterial auf eine Leinwand und im Zusammenspiel mit Entspannungsmusik und den Einsatz von Raumdüften entstand eine gemütliche Atmosphäre in der die Bewohner gern verweilten. Zudem durfte auch ein Glas Sekt zur Begrüßung nicht fehlen.

Wellnessangebot für die Bewohner unseres Hauses

Besondere Aufmerksamkeit legten wir dann auf das Verwöhnen der Hände. Schon bereits das warme Handbad war für viele eine Wohltat, was durch eine Handmassage mit einem schönen Duftöl und Handpeeling vervollständigt wurde. Wir förderten damit die Durchblutung der Haut, schenkten Nähe und förderten die Beweglichkeit.

Im Anschluss nahmen viele Bewohnerinnen das Angebot wahr sich die Nägel lackieren zu lassen gerne an und so war das Verwöhnprogramm vollständig.

Wellnessangebot für die Bewohner unseres Hauses

Auch einige Männer trauten sich mit ihren Händen in unsere Hände.
Eine 98-jährige Bewohnerin bemerkte anschließend dazu:
Mal sehen, was sich heute noch so noch für mich ergibt, das kann man ja nicht wissen

Wellnessangebot für die Bewohner unseres Hauses

Wellnessangebot für die Bewohner unseres Hauses


 
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Mitarbeiter unterstützen Ukrainehilfe

(Rückblick auf Montag, 28.02.2022)

Auch die Mitarbeiter des Ev. Altenheim Bethesda unterstützen die aus dem Krieg in der Ukraine geflüchteten Menschen in diesen schweren Zeiten:

Über einen persönlichen Kontakt zur Essener Brandschutzfirma Heinrich Rohden GmbH erfuhr Einrichtungsleiter Bernd Hoffmann am vergangenen Wochenende, dass der Seniorchef Herr Andreas Pellenz eine Fahrt an die polnisch-ukrainische Grenze unternehmen wird, um Flüchtlinge mit Sachspenden zu versorgen. Umgehend kontaktierte Pflegedienstleitung Sabine Hoffmann "auf kurzem Dienstweg" die Mitarbeiter mit der Bitte um Unterstützung durch (Sach-)Spenden, insbesondere für Babys und Kleinkinder.

Betriebstechniker Ulrich Schauß bepackt den hauseigenen Transporter

Trotz der Kürze der Zeit ist es uns gelungen, den hauseigenen Altenheim-Bus mit Kinderspielzeug, Kleidung und dergleichen mehr bis unters Dach zu füllen.

 

Die Mitarbeiter unserer Hauses haben insgesamt aus eigenen Mitteln kurzfristig 573,10 € an Spenden zusammengetragen – damit haben wir im Tagesverlauf gezielt noch Hygieneartikel wie Babywindeln etc. eingekauft.

Sachspenden werden in den hauseigenen Transporter verladen

Mittlerweile ist der Transport sicher an der Grenze angekommen und die Spenden konnten übergeben werden. Diese wurden sofort auf LKW verladen und in die Ukraine gefahren. 

Der Transport ist an der ukrainischen Grenze angekommen

Wir danken unseren Mitarbeitern für die tolle und spontane Unterstützung dieser wundervollen Hilfsaktion!


 
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Corona-Update 02.02.2022

 

Liebe Angehörige, liebe Besucher,

 

Sie alle haben in den vergangenen Wochen die Aussagen der diversen politischen Akteure vernommen, die allesamt übereinstimmend eine deutliche Zunahme der Covid19-Fallzahlen für den Monat Februar prognostizierten.

 

Ein aktueller Blick auf das Geschehen in unserer Stadt bestätigt diese Prognose. Wir wurden am heutigen Tage durch das Gesundheitsamt der Stadt Essen darüber informiert, dass die Corona-Fallzahlen unter den Bewohnern und Mitarbeitern der Pflegeeinrichtungen im gesamten Stadtgebiet deutlich ansteigen.

 

Auch in unserem Hause gibt es, bislang begrenzt auf den Wohnbereich 3, einige wenige (Verdachts-)Fälle infizierter Bewohner zu verzeichnen. Wir beobachten aktuell weitestgehend symptomlose und komplikationsfreie Verläufe.

Wir haben die entsprechenden Hygienemaßnahmen nochmals intensiviert und wir tun alles in unserer Macht stehende, um eine Ausbreitung des Virus in unseren Räumlichkeiten zu verhindern.

Natürlich wurden alle Angehörigen bzw. Betreuer der betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner umgehend durch unser Personal informiert.

 

In Absprache mit dem Gesundheitsamt bitten wir Sie herzlich

  • nach Möglichkeit bis zur Beendigung der aktuellen "Covid19-Hochphase" auf vermeidbare Besuche freiwillig zu verzichten

  • bei unaufsschiebbaren Besuchen während Ihres gesamten Aufenthalts in unserem Hause eine FFP2-Maske zu tragen - auch dann, wenn ein kompletter Impfschutz vorliegt

  • zum Besuchstermin möglichst einen aktuellen negativen Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) mitzubringen, um unser Personal zu entlasten. Andernfalls muss eine Testung vor Ort vorgenommen werden.

 

Bitte sehen Sie von einem Besuch ab, wenn Sie auch nur leichte Krankheitssymptome verspüren. Gerade geimpfte Personen entwickeln bei einer Coronavirus-Infektion oft nur eine geringe Symptomatik.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

 
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Kronenkreuz an 6 Mitarbeiter/-innen verliehen

(Donnerstag, 20.01.2022)

 

Im Rahmen eines von Pfarrer Kai Pleuser geleiteten Gottesdienstes im Ev. Altenheim Bethesda wurden am heutigen Tage insgesamt sechs Beschäftigte unserer Pflegeeinrichtung für ihre diakonischen Verdienste ausgezeichnet.

 

Frau Theresa-Jadwiga Hermanowski, Frau Sabine Hoffmann, Frau Christa Keseberg-Chalupa, Frau Daniela Krumscheid, Frau Sabine Reimann und Herr Ulrich Schauß sind allesamt seit über 25 Jahren im Ev. Altenheim Bethesda tätig und erhielten für ihr vorbildliches berufliches Wirken heute das „Goldene Kronenkreuz der Diakonie“.

 

Die Ehrung wurde durch Pfarrer Andreas Müller, dem Vorstandsvorsitzenden des Diakoniewerks Essen, vorgenommen.

 Kronenkreuzverleihung im Januar 2022

Bernd Hoffmann, Geschäftsführer & Einrichtungsleiter, freute sich, dass die Ehrung der langjährigen Mitarbeiter, die pandemiebedingt leider in den beiden Vorjahren verschoben werden musste, endlich erfolgen konnte.

 

Selbstverständlich fand die Veranstaltung, an der auch Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses teilnahmen, unter Einhaltung der erforderlichen Corona-Schutzmaßnahmen statt.

 

 
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