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WhatsApp-Videotelefonie ab Mo. (30.03.2020)

 

Liebe Angehörige,

 
wir hatten es an dieser Stelle bereits angekündigt, die Tests sind abgeschlossen und unser Personal wurde am heutigen Freitag entsprechend unterwiesen.
Es freut uns, dass wir Ihnen ab Beginn der Folgewoche (30.03.2020) zusätzlich zu den "Skype"-basierten Anrufen ein weiteres Medium anbieten können, um während der aktuellen Corona-Pandemie in Kontakt mit den bei uns lebenden Bewohnern zu treten: Videotelefonie über "WhatsApp".
Whats App zur Kontaktpflege ab dem 30.03.2020 
Die Anwendung "WhatsApp" ist sehr weit verbreitet und stellt für viele Angehörige gemäß unserer Einschätzung eine niedrigere Hürde dar, als die bislang zur Bildtelefonie mit unserem Haus erforderliche Installation des Programms "Skype".
Zudem: "WhatsApp" ist für Handys ausgelegt (wobei es natürlich auch eine für Handys optimierte "Skype"-Anwendung gibt)  - und ein Mobiltelefon hat man in der Regel stets griffbereit.
 
Bzgl. der Anmeldungen und Durchführung wird wie folgt verfahren:
  • Anmeldungen sind ab sofort und ausschließlich telefonisch unter 0201 / 6857-0 möglich (Mo. - Fr. von 8 - 17:00 Uhr bzw. Sa. / So. von 13 - 17 Uhr).

  • Bei der Anmeldung müssen Sie die mobile Rufnummer angeben, unter der Sie per "WhatsApp" erreichbar sind. Die Mitarbeiter werden Sie zum vereinbarten Zeitpunkt per WhatsApp kontaktieren und den Videoanruf starten.

  • Es werden aus organisatorischen Gründen nur vorangemeldete Gespräche geführt.

  • Zeitdauer max. 15 Minuten je Anruf.

  • die Durchführung wird durch unsere Alltagsbegleiterinnen erfolgen.

  • Unsere Mitarbeiterinnen sind angewiesen, maximal 3 Anrufversuche bis zu max. 5 Minuten nach der vereinbarten Startzeit zu unternehmen. Wenn zum vereinbarten Zeitpunkt niemand erreichbar ist, wird der Termin unsererseits storniert, da wir ansonsten mit den Nachfolgeterminen in Verzug geraten.

  • pro Tag werden wir bis zu 15 (!) WhatsApp Anrufe ermöglichen.

  • Das "Skype"-Angebot wird parallel hierzu fortgeführt.

  • Der Zeitraum von 12:00 - 12:40 Uhr wird ausgeklammert wegen des Mittagessens. Ansonsten startet das Angebot täglich (Mo. - Fr.) um 10:20 Uhr - der letzte Anruf endet spätestens um 16 Uhr.

  • An Wochenenden werden keine Gespräche durchgeführt.
  • Da auch dieser Service für uns Neuland in einer Ausnahmesituation bedeutet bitten wir um Verständnis, falls es zu technischen Schwierigkeiten kommen sollte, die ggf. sogar den Abbruch eines Telefonats zur Folge haben könnten. Die Vorab-Tests sind erfreulich verlaufen, aber naturgemäß können wir keine Gewähr für eine einwandfreie Verbindung geben. Bedenken Sie, dass dies ebenso von der Internetverbindung des Anrufenden (d.h. des Angehörigen) abhängig ist. Wir tun was wir können, um Ihnen ein zufriedenstellendes Ergebnis zu präsentieren!

 
Wir möchten den Angehörigen hierdurch ab der Folgewoche eine weitere Möglichkeit anbieten, um mit den Bewohnern in Kontakt zu treten.
 
Wir möchten die wichtigen sozialen Kontakte zwischen Ihnen und den uns anvertrauten älteren Menschen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln, insbesondere in der aktuell schwierigen Zeit, hierdurch fördern und aufrechterhalten!
 
Anmeldungen sind telefonisch ab sofort möglich - bitte geben Sie jeweils an, ob Sie an dem WhatsApp-Angebot (koordiniert durch Alltagsbegleiter) oder an dem Skype-Angebot (koordiniert durch den Sozialen Dienst) interessiert sind, da wir intern diesbezüglich zwei unterschiedliche Anmeldelisten führen.
 
Bleiben Sie gesund!
 

PS: Als zusätzlicher Informationskanal steht Ihnen ab sofort auch unsere Facebook-Seite zur Verfügung (klicken Sie auf den Link, um direkt zur Seite zu gelangen).

 
 
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14tägige Quarantäne erforderlich nach Rückkehr der Bewohner von privaten Familienfeiern etc.

 

Liebe Angehörige,

 

rein vorsorglich möchten wir Sie auf eine Vorgabe aufmerksam machen, die das nordrhein-westfälische Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales auf Nachfrage diverser Heimträger gemacht hat:

 

"Unter Betrachtung des Risikos, dass bei einer Herausnahme von Personen aus den Einrichtungen entsteht, bei deren Rückkehr zu vermuten ist, dass sie nicht-kontrollierbare Sozialkontakte hatten, sollte den Einrichtungsleitungen empfohlen werden, bei Rückkehr der Bewohnerin / des Bewohners eine Quarantänezeit von 14 Tagen für sie / ihn zu verfügen. Nur so kann ein vergleichbarer Schutz wie durch das Besuchsverbot erreicht werden.
 
Dies stellt eine erforderliche Maßnahme im Sinne von § 2 Abs. 1 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) dar:


§ 2 Abs. 1:
Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationäre Einrichtungen der Pflege und Wohnformen der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen im Sinne des SGB XII sowie ähnliche Einrichtungen haben die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um den Eintrag von Coronaviren zu erschweren, Patienten und Personal zu schützen und persönliche Schutzausrüstung einzusparen."

 

Bitte haben Sie Verständnis. dass auch wir diese Maßnahme so umsetzen. Entsprechend bitten wir Sie, auch wenn wir wissen wie schwer es Ihnen fällt, davon Abstand zu nehmen, Bewohner für Familienfeiern, Geburtstage etc. aus der Einrichtung herauszunehmen.

 

Wir weisen nochmals auf die multimedialen Kontaktmöglichkeiten hin, die seit der laufenden Woche von uns angeboten und in den Folgewochen nochmals deutlich verstärkt werden.

 

Besten Dank für Ihr Verständnis und - bleiben Sie gesund!
 

PS: Als zusätzlicher Informationskanal steht Ihnen ab sofort auch unsere Facebook-Seite zur Verfügung (klicken Sie auf den Link, um direkt zur Seite zu gelangen).

 

 
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Komplettes (!) Besuchsverbot

ab Samstag, 21.03.2020


Liebe Angehörige, liebe Besucher, verehrte Freunde des Hauses,

 

wir müssen unsere Verantwortung für die uns anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohner ernst nehmen.

Wie Sie wissen überschlagen sich derzeit die Ereignisse und wir müssen uns, wie Sie auch, nahezu täglich mit Änderungen auseinandersetzen.

 

Angesichts der rasant voranschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus ist es zwingend erforderlich, die persönlichen Kontakte auf ein wirklich unvermeidbares Maß zu beschränken.

 

In Umsetzung des aktuell geltenden NRW-Erlasses und nach sorgfältiger Abwägung der medizinischen, rechtlichen und menschlichen Belange haben wir uns daher (wie auch zahlreiche weitere diakonische Träger im Stadtgebiet) entschieden, ab

 

Samstag, den 21.03.2020 ein komplettes Besuchsverbot zu verhängen.

 

Unsere Haupteingangstür bleibt ab diesem Tag für Besucher verschlossen.

 

Die Maßnahme wurde unsererseits am heutigen Tage vorab bei der Heimaufsicht / WTG-Behörde angezeigt.

 

Sofern Sie den Bewohnern etwas zukommen lassen möchten können Sie diese Dinge ab sofort Mo. - Fr. von 8 - 17:00 Uhr sowie Sa. & So. von 13 - 17:00 Uhr am Empfang abgeben.

Wir leiten die Gegenstände an die Bewohner weiter.

Bitte drücken Sie hierfür die Klingel neben dem Haupteingang und warten Sie, bis unsere Mitarbeiter Ihnen öffnen.

 

Selbstverständlich erreichen Sie uns auch weiterhin telefonisch unter der Rufnummer 0201 / 6857-0 

 

Alle Angehörigen werden im Tagesverlauf, sofern telefonisch erreichbar, vorab durch unser Verwaltungspersonal über die Änderung informiert.

 

Besuche sind nur noch im Ausnahmefall (z.B. Sterbebeistand) und nach vorheriger individueller Absprache mit der Einrichtungsleitung oder Pflegedienstleitung möglich.

 

Bitte nutzen Sie das ab kommender Woche Montag vorgehaltene „Skype“-Angebot, um mit den Bewohnern in Kontakt zu treten.

 

Details hierzu finden Sie hier


 
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Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen vom 22. März 2020 ist in Kraft getreten

 

Liebe Angehörige, liebe Besucher, verehrte Freunde des Hauses,

 

wir haben heute (23.03.2020) durch die WTG-Behörde der Stadt Essen (Heimaufsicht) die "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" erhalten.

 

Hierin heißt es unter

 

§2 Stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen:

 

(1) Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationäre Einrichtungen der Pflege und Wohnformen der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen im Sinne des SGB XII sowie ähnliche Einrichtungen haben die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um den Eintrag von Coronaviren zu erschweren, Patienten und Personal zu schützen und persönliche Schutzausrüstung einzusparen.

 

(2) In den Einrichtungen nach Absatz 1 sind Besuche untersagt, die nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind. Die Einrichtungsleitung soll Ausnahmen unter Schutzmaßnahmen und nach Hygieneunterweisung zulassen, wenn es medizinisch oder ethisch-sozial geboten ist (z.B. auf Geburts- und Kinderstationen sowie bei Palliativpatienten).

 

D.h. in Ausnahmefällen, hier ist vor allen Dingen Sterbebeistand / Sterbebegleitung anzuführen, können nach vorheriger Abstimmung mit Einrichtungs- / Pflegedienstleitung oder stv. Pflegedienstleitung Besuche ermöglicht werden - aber eben nur in diesen.

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

 

Einmal mehr weisen wir auf unser Skype-Angebot hin, das Ihnen ab dem heutigen Montag zur Verfügung steht, um mit den Bewohnern in Kontakt zu bleiben.

 

 
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