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Komplettes (!) Besuchsverbot

ab Samstag, 21.03.2020


Liebe Angehörige, liebe Besucher, verehrte Freunde des Hauses,

 

wir müssen unsere Verantwortung für die uns anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohner ernst nehmen.

Wie Sie wissen überschlagen sich derzeit die Ereignisse und wir müssen uns, wie Sie auch, nahezu täglich mit Änderungen auseinandersetzen.

 

Angesichts der rasant voranschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus ist es zwingend erforderlich, die persönlichen Kontakte auf ein wirklich unvermeidbares Maß zu beschränken.

 

In Umsetzung des aktuell geltenden NRW-Erlasses und nach sorgfältiger Abwägung der medizinischen, rechtlichen und menschlichen Belange haben wir uns daher (wie auch zahlreiche weitere diakonische Träger im Stadtgebiet) entschieden, ab

 

Samstag, den 21.03.2020 ein komplettes Besuchsverbot zu verhängen.

 

Unsere Haupteingangstür bleibt ab diesem Tag für Besucher verschlossen.

 

Die Maßnahme wurde unsererseits am heutigen Tage vorab bei der Heimaufsicht / WTG-Behörde angezeigt.

 

Sofern Sie den Bewohnern etwas zukommen lassen möchten können Sie diese Dinge ab sofort Mo. - Fr. von 8 - 17:00 Uhr sowie Sa. & So. von 13 - 17:00 Uhr am Empfang abgeben.

Wir leiten die Gegenstände an die Bewohner weiter.

Bitte drücken Sie hierfür die Klingel neben dem Haupteingang und warten Sie, bis unsere Mitarbeiter Ihnen öffnen.

 

Selbstverständlich erreichen Sie uns auch weiterhin telefonisch unter der Rufnummer 0201 / 6857-0 

 

Alle Angehörigen werden im Tagesverlauf, sofern telefonisch erreichbar, vorab durch unser Verwaltungspersonal über die Änderung informiert.

 

Besuche sind nur noch im Ausnahmefall (z.B. Sterbebeistand) und nach vorheriger individueller Absprache mit der Einrichtungsleitung oder Pflegedienstleitung möglich.

 

Bitte nutzen Sie das ab kommender Woche Montag vorgehaltene „Skype“-Angebot, um mit den Bewohnern in Kontakt zu treten.

 

Details hierzu finden Sie hier


 
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Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen vom 22. März 2020 ist in Kraft getreten

 

Liebe Angehörige, liebe Besucher, verehrte Freunde des Hauses,

 

wir haben heute (23.03.2020) durch die WTG-Behörde der Stadt Essen (Heimaufsicht) die "Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)" erhalten.

 

Hierin heißt es unter

 

§2 Stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen:

 

(1) Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationäre Einrichtungen der Pflege und Wohnformen der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen im Sinne des SGB XII sowie ähnliche Einrichtungen haben die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um den Eintrag von Coronaviren zu erschweren, Patienten und Personal zu schützen und persönliche Schutzausrüstung einzusparen.

 

(2) In den Einrichtungen nach Absatz 1 sind Besuche untersagt, die nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind. Die Einrichtungsleitung soll Ausnahmen unter Schutzmaßnahmen und nach Hygieneunterweisung zulassen, wenn es medizinisch oder ethisch-sozial geboten ist (z.B. auf Geburts- und Kinderstationen sowie bei Palliativpatienten).

 

D.h. in Ausnahmefällen, hier ist vor allen Dingen Sterbebeistand / Sterbebegleitung anzuführen, können nach vorheriger Abstimmung mit Einrichtungs- / Pflegedienstleitung oder stv. Pflegedienstleitung Besuche ermöglicht werden - aber eben nur in diesen.

 

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

 

Einmal mehr weisen wir auf unser Skype-Angebot hin, das Ihnen ab dem heutigen Montag zur Verfügung steht, um mit den Bewohnern in Kontakt zu bleiben.

 

 
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Mitarbeiter nähen Mund-Nasen-Schutz

 

Die Mitarbeiterinnen Danuta Pawelczyk und Michaela Müller-Arndt haben am heutigen Donnerstag fleißig begonnen, Schnittmuster für waschbare Mund-Nasen-Schutzmasken zu erstellen und die ersten Masken anzufertigen.

 

Mundschutz wird genäht

 

Aufgrund der aktuellen Versorgungssituation und dem Mangel an entsprechenden Schutzmasken haben Pflegeeinrichtungen am vergangenen Freitag im Rahmen einer Veranstaltung des Gesundheitsamts der Stadt Essen eine entsprechende Nähanleitung der Feuerwehr Essen erhalten.

 

Mundschutz wird genäht

 

Zahlreiche Mitarbeiterinnen der Einrichtung und Personen aus deren Freundes- und Bekanntenkreis arbeiten derzeit mit herausragendem Einsatz daran, Schutzmasken zu nähen, die dann künftig beispielsweise Angehörigen für Besuche der Bewohner zur Verfügung gestellt werden.

 

Mundschutz wird genäht 

 

Nur mit einem starken Team sind wir in der Lage, die aktuellen Herausforderungen zu stemmen! Danke an all unsere Mitarbeiter für Ihren Einsatz!

 

 
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Mit Skype in Kontakt bleiben


Liebe Angehörige, liebe Besucher, verehrte Freunde des Hauses,

 

niemand kann derzeit vorhersagen, wie lange Besuchsrestriktionen bestehen bleiben oder ob diese sogar noch verschärft werden müssen.

 

Wir sind überzeugt davon, dass die Besuchseinschränkungen (bei aller Härte, die diese für unsere Bewohner und deren Angehörige darstellen) alternativlos sind – da wir alle erdenklichen Möglichkeiten zur Verhinderung einer Einkehr des Virus in die Einrichtung treffen müssen. Über die Risiken die mit einer Erkrankung insbesondere für unsere Bewohnerinnen und Bewohner verbunden wären, haben wir in den vergangenen Tagen mehrfach und ausführlich hingewiesen.

 

Zugleich war den Verantwortlichen im Hause sofort klar, dass wir alle Möglichkeiten nutzen müssen, um den Kontakt zwischen Bewohnern und den Angehörigen trotz der Einschränkungen aufrechtzuerhalten.

Die Sozialkontakte zu den Angehörigen sind gemäß unserer Einschätzung ein entscheidendes Puzzleteil hinsichtlich der Lebensqualität und Gesundheit der bei uns lebenden Seniorinnen und Senioren.

 

Es freut uns, Ihnen ab Montag, den 23.03.2020 einen zusätzlichen Service anzubieten, um multimedial mit den Bewohnern in Kontakt treten zu können - und zugleich dem auch von der Bundesregierung ausgerufenen Motto "Bleibt zuhause!" zu folgen:

 

Wir haben ein Multimedia-Tablet ("mobiler PC") angeschafft und einen "Skype"-Zugang für unser Haus angelegt.

 

Im Zeitraum von 11 - 12 Uhr sowie 14 - 16 Uhr wird von montags bis freitags die Möglichkeit bestehen vom heimischen PC, Handy, Laptop oder Tablet aus mit den Bewohnern in Kontakt zu treten über Videotelefonie. Aus unserer Sicht ist dies eine echte "WinWin" Situation, denn sowohl Bewohner als auch Angehörigen wird sprichwörtlich vor Augen geführt, dass sie sich keine Sorgen bzgl. des Wohlergehens des Gegenübers machen müssen. Das lindert auf beiden Seiten Ängste und fördert Wohlbefinden in dieser für uns allen nicht einfachen Situation.

 

  • Die Koordination und Durchführung des Angebots wird nach vorheriger Terminabsprache in Zeitintervallen von je 15 Minuten durch die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes erfolgen.

  • Die maximale Gesprächsdauer muss auf 15 Minuten beschränkt werden.

  • Bitte melden Sie sich bei Interesse ab dem morgigen Freitag telefonisch unter 0201 / 6857-0 bei unserem Verwaltungspersonal, sofern Sie Interesse an dem Angebot haben. Die Termine werden nach Eingang der Anfragen und nach Verfügbarkeit noch offener Termine vergeben - selbstverständlich wird Ihnen ein Alternativtermin angeboten, sollte Ihnen der nächstmögliche freie Zeitpunkt nicht passen. Wir müssen natürlich darauf achten, dass alle interessierten Angehörigen mit den Bewohnern in Kontakt treten können. Reservierungen für mehrere Wochentage sind somit (zumindest vorerst) nicht möglich.

  • Das Angebot ist selbstverständlich ein kostenloser Service unserer Hauses.

  • Wir starten mit 10 möglichen Gesprächen pro Tag - im weiteren Verlauf werden wir aufgrund der Resonanz flexibel auf den Bedarf reagieren und das Angebot anpassen.

  • Unser Skype-Name lautet: BETHESDA BORBECK - suchen Sie über "Skype" nach diesem Namen und rufen Sie uns dann zum vereinbarten Zeitpunkt über die Videotelefonie-Funktion von Skype an.

  • Zur Nutzung der Software benötigen Sie eine Internetverbindung und ein Multimedia-Gerät.

  • Die Software "Skype" für diverse Endgeräte nebst Installationsanleitungen etc. finden Sie auf der Website www.skype.de - bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unsere Mitarbeiter nicht bei der Installation der Software behilflich sein können.

  • Da wir im Zuge unseres Um- und Erweiterungsbaus ein flächendeckendes WLAN-Netz errichtet haben können wir in jedem Bewohnerzimmer die Bildtelefonie durchführen – auch bei bettlägerigen Bewohnern, die das Zimmer gar nicht mehr verlassen können.

 

Bitte haben Sie Verständnis, wenn es anfangs nicht ganz so "rund" laufen sollte - auch wir betreten damit Neuland und versuchen auf die aktuelle Situation kreativ zu reagieren. Intern vorgenommene Verbindungstests sind aber zur Zufriedenheit verlaufen.


 
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