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"Ein Wünschebaum im Ev. Altenheim Bethesda"

(Bericht: Susanne Gutjahr-Maurer und die Mitarbeiterinnen vom Sozialen Dienst)

 

Advent und Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit für Wünsche. Darum haben wir uns etwas ausgedacht: Wie wäre es, einen besonderen Augenblick zu verschenken?

Seniorinnen und Senioren wünschen sich ein wenig gemeinsame Zeit, z.B. zum Vorzulesen, für eine Spielerunde „Mensch-Ärgere-Dich-nicht“ oder für einen kleinen Spaziergang.

Solche und andere Wünsche haben sie auf Papiersterne geschrieben und an einen mit Handabdrücken selbst gestalteten Tannenbaum gehängt, der in der Adventszeit im Eingangsbereich des Ev. Altenheim Bethesda zu finden sein wird.

Wünschebaum

Wünsche erfüllen kann jede und jeder, ob jung oder alt, ob klein oder groß. Sie müssen sich dafür nur auf den Weg machen in die Wüstenhöferstraße 177 und den für Sie passenden Stern vom Baum "pflücken".

 

Keine Sorge vor dem ersten Schritt! Bei Unsicherheit oder Fragen wenden Sie sich gerne an den Sozialen Dienst des Hauses. Die Telefonnummer steht auf der Rückseite jedes Sterns. Die Wünsche können auch noch nach der Adventszeit im Januar erfüllt werden.

Wundern Sie sich nicht, aus datenschutzrechtlichen Gründen werden Sie keine Namen, sondern Zahlen auf den Sternen finden. Die Wünsche können anhand dieser Nummern von den Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes zugeordnet werden.

 

Sollten Sie keine Zeit zu verschenken haben, aber dennoch gerne eine kleine Freude bereiten wollen, dann melden Sie sich gerne beim Sozialen Dienst (0201 / 68 57 515).  

 

 
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"Rollatorentraining als Best Practice auf Heimverzeichnis.de"

(Bericht: Bernd Hoffmann)

Nachdem unsere Männer-Werkgruppe es neulich bereits als nachahmenswertes "Best Practice"-Beispiel auf die Website des renommierten Portals "Heimverzeichnis.de" geschafft hat, wird dort nun auch über unser (gemeinsam mit der Polizei Essen durchgeführte) Rollatorentraining berichtet.

 

Sie finden den Beitrag unter folgendem Link:

Rollatorentraining (Heimverzeichnis.de)

 

 
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"Besuch der Clownin "Wurzel" im

Ev. Altenheim Bethesda"

(Bericht: Cornelia Neumann)

 

Die Verwunderung ist sehr groß, als am 16.Oktober plötzlich Clownin „Wurzel“ mit einer Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes auf den Wohnbereichen auftaucht.

Niemand weiß, dass „Wurzel“ kommt und manche unserer Bewohner:innen fragen: „wer ist das?“, „warum ist sie da, kommt sie vom Zirkus?“

Tatsächlich sollte es eine Überraschung werden und die ist gelungen!

Clownin Wurzel

„Wurzel“ geht auf jede einzelne Person zu, fragt wie es geht, lacht und scherzt.

Viele unterhalten sich gleich mit ihr und erzählen, was sie bewegt.

Andere sind zurückhaltend, doch spätestens, wenn „Wurzel“ ihr umwerfendes Lachen hören lässt, sind alle verzaubert und auch die Skeptischen müssen einfach mitlachen.

„Wurzel“ umarmt unsere Bewohner, wenn sie ihr dies erlauben und spendet so, wie sie selbst sagt, Wärme und Liebe (denn davon hat „Wurzel“ sooo viel!)

"Wurzel" singt sehr gerne, am liebsten „La, La, La“, wie sie sagt; einfach, weil das jeder sofort mitsingen kann.

 

Clownin Wurzel

 

Mit ihrer „Tröte“ spielt sie leidenschaftlich bekannte Melodien, in die alle direkt einstimmen.

Sie besucht auch Bewohner, die das Bett nicht verlassen können, spendet Trost und gibt ihnen Zuversicht.

Ein Bewohner, dessen Frau vor einiger Zeit ganz plötzlich verstorben ist, weint mit „Wurzel“ um die Liebe seines Lebens.

Viel zu schnell vergehen zwei Stunden und „Wurzel“ verabschiedet sich von unseren Bewohnern.

Clownin Wurzel

Viele fragen, wann sie wieder kommt, „das war so schön“.

Versprochen: „Wurzel“ wird uns in Zukunft öfter besuchen!

 

 
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"Die Wies´n gibt es nicht nur in München!"

(Bericht: Mara Brost)

...auch im Bethesda wurde pünktlich um 15 Uhr ein kleines Fässchen Bier angezapft, so dass unsere Bewohner*innen eins, zwei Bierchen genießen konnten.

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Zudem hatten die Mitarbeiter unserer Großküche so manche bayrische Leckereien liebevoll vorbereitet, die sich unsere Bewohner*innen gern schmecken ließen. Ganz lieben Dank dafür!!!

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Natürlich durfte auch die traditionelle „Musi“ nicht fehlen. Dies übernahm DJ Andreas, der den Geschmack unserer Bewohner*innen sehr gut traf. Es wurde viel geschunkelt, getanzt und mitgesungen. Man schaute in viele strahlende Gesichter.

 

 

 

 

Als besondere Mitmachaktion gab es ein Schätzglas, gefüllt mit Brezeln. Die Frage war nur: Wie viele Brezel sind im Glas? Es beteiligten sich fast alle Anwesende uns es gab Schätzungen zwischen 50 und 2000 Stück.

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Auflösung gab es dann am Ende des Festes, wo unsere Schätzkönige gekürt wurden:

 

1. Platz: 5 Brezeln zu viel

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2. Platz: 7 Brezeln zu viel (wurde zwei Mal vergeben, da die gleiche Anzahl geschätzt wurde)

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