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Gruener Haken 2018Auszeichnung - Bewohnerzufriedenheit 78%

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Durch Alternativen zu mehr Freiheit!

Ev. Altenheim Bethesda führt Projekt zur Reduzierung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen durch

 

Wir möchten Fixierungen nachhaltig reduzieren und langfristig vermeiden.

 

Dieses Ziel wird in einem gemeinsamen Projekt gemeinsam mit vier weiteren diakonischen Einrichtungen in NRW verfolgt. 

Die Leitung des Gesamtprojektes sowie die fachliche Beratung erfolgt durch die Pflegewissenschaftlerin Regina Hanke-Höhmann. Initiiert wurde das Projekt vom Fachverband für Altenarbeit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.

 

Grundlage sind Konzepte, die ermöglichen, Freiheitseinschränkungen – wie Gurte oder Tischsteckbretter, Bettseitenteile oder die chemische Fixierung durch Medikamente – in Pflegeeinrichtungen deutlich zu reduzieren. Notwendig ist dafür eine Qualifizierung des Personals und der Leitungskräfte.

 

Neben technischen Hilfsmitteln können auch Muskelaufbau- und Balanceprogramme einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Mobilität leisten. „Genau aus diesem Grund möchten wir auch die Erlöse unseres diesjährigen Sommerfests in zusätzliche Bewegungsangebote für unsere Bewohner investieren“, erläutert Pflegedienstleiterin Sabine Wennmann.

 

Das Thema „Freiheitsförderung“ wird im Ev. Altenheim Bethesda großgeschrieben. Die Pflegedienstleitung hat im laufenden Jahr eine Fortbildung zur „Verfahrenspflegerin nach dem Werdenfelser Weg“ abgeschlossen.

Hierbei handelt es sich um ein erprobtes und auch von der Heimaufsicht Essen befürwortetes Konzept, um Alternativen für freiheitseinschränkende Maßnahmen zu wählen.

Neue technische Hilfsmittel wurden erworben und umfassende Schulungen der Mitarbeiter und der Angehörigen sind ebenfalls erfolgt. „Als Leitungspersonen sind wir uns unserer Verantwortung und Vorbildfunktion bewusst. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, unseren Bewohnern – wo immer möglich – ein „mehr“ an Freiheit zu ermöglichen und wir haben sehr schnell die Mitarbeiter sowie die Angehörigen für unser Vorhaben begeistern können“, ergänzt Wennmann.

 

Seit Projektbeginn konnten bereits bei 8 Bewohnern freiheitseinschränkende Maßnahmen reduziert werden.

Selbst wenn es nur bei einer Person gelungen wäre, hätte sich die Projektteilnahme bereits bezahlt gemacht“, ergänzt die Qualitätsbeauftragte Eva Szurgacz, die ebenfalls die Fortbildung zur Verfahrenspflegerin absolvierte. „Wir teilen die Ansicht unseres Fachverbands: Jede Fixierung ist eine zu viel! Entsprechend werden wir auch in Zukunft konsequent nach Alternativen für freiheitseinschränkende Maßnahmen suchen.“

 

 
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KD-BANK-STIFTUNG fördert Palliativpflege

 

Die KD-BANK-STIFTUNG schüttet im laufenden Jahr 167.500 Euro für Kirche und Diakonie aus. Die Erträge des Stiftungskapitals fließen in 113 verschiedene Projekte aus dem Bereich Inklusion, Hospizarbeit und Erhaltung kirchlicher Bausubstanz.

 

Auch ein Fördermittelantrag des Ev. Altenheim Bethesda wurde berücksichtigt: Dank der Stiftungsunterstützung in Höhe von 1.500 Euro kann ein Mitarbeiter des Hauses in den kommenden Monaten eine Fortbildung zur „Palliativ-Pflegefachkraft“ absolvieren.

 

Hintergrund: Das hohe Eintrittsalter einerseits und der mitunter stark beeinträchtigte Gesundheitszustand andererseits führen dazu, dass der Anteil unserer Bewohner zunimmt, bei denen eine „Heilung“ im klassischen Sinne nicht mehr erfolgen kann. Vielmehr ist die Behandlung in derartigen Fällen auf eine Steigerung der Lebensqualität angesichts der verkürzten Lebensspanne ausgerichtet.

 

Es freut uns sehr, dass die Stiftung uns bei unserem Vorhaben unterstützt und unsere Einschätzung teilt: Die besonderen Lebensphasen der Bewohner bedingen auch spezielle Kenntnisse unserer Mitarbeiter. Körperliche, psychosoziale, spirituell-kulturelle und nicht zuletzt ethische Aspekte der Pflege werden im Rahmen der Fortbildung vermittelt.

 

Auch die Presse hat über unsere Planungen berichtet, durch Anklicken der nachfolgenden Links gelangen Sie direkt zu...

 

 
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Wenn Engel reisen...

 

...dann lacht der Himmel!

So war es dann auch - besseres Wetter hätte man sich wirklich nicht wünschen können für unseren Bewohnerausflug am 06. Juni, der in das benachbarte Oberhausen führte.

Der Kaisergarten war das erklärte Ziel der "Borbecker Delegation".

Ausflug mit blendender Laune

In Begleitung der Pflegedienstleitung Frau Wennmann, der Qualitätsbeauftragten Frau Szurgacz, der Mitarbeiterin aus der Bewohnerverwaltung Frau Finkenauer und der ehrenamtlichen Mitarbeiterin Frau Weidemann machten sich unsere Bewohner auf die kurze Fahrt im hauseigenen, von unserem Betriebstechniker Herr Schauß gesteuerten "Bethesda-Bus".

 

Tiere füttern im Oberhausener KaisergartenEin besonderer Höhepunkt waren natürlich die vielen Tiere, die gefüttert und gestreichelt werden konnten. Vorsorglich hatte die "Reisegemeinschaft" eine Vielzahl an Möhren, Äpfeln und sonstigem "Verfütterbarem" eingepackt.

 

 Genug zum "Verfüttern" wurde mitgebracht

Aber nicht nur die zutraulichen Vierbeiner wussten zu gefallen - die Bewohner (und die Begleitpersonen nicht minder...) genossen sichtlich den strahlenden Sonnenschein, während man eine Ruhepause am parkeigenen Gewässer einlegte. Erholung pur, kann man dazu nur sagen.

 

Natürlich wurde auch eine "Imbisspause" eingelegt - Pommes Frites und Bratwurst gehen ja eigentlich immer, insbesondere bei derart gutem Wetter und dazu noch unter freiem Himmel!

Brotzeit

 

Kurzum: ein rundum gelungener Tag, der unseren Bewohnern sicherlich noch lange in bester Erinnerung verbleiben wird.

 

Sofern die Witterung es zulässt werden wir künftig regelmäßig Ausflugsfahrten zu diversen Zielen im "Essener Umland" veranstalten.

 

Natürlich werden wir darauf achten, dass nach und nach alle interessierten Bewohner "zum Zuge kommen", die an einer Teilnahme interessiert sind.

 

Sollten mit den Ausflügen Kosten verbunden sind, werden diese im Vorfeld selbstverständlich mit den Bewohnern bzw. mit deren Angehörigen / Betreuern abgestimmt.

 

 
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"Bethesda 2.0" - Einführung einer EDV-basierten Pflegedokumentation

 

PC im DienstzimmerIm Ev. Altenheim Bethesda hat Anfang März die Einführung einer EDV-basierten Pflegedokumentation begonnen. Vorerst werden zwei Wohnbereiche des Hauses die bislang in Papierform geführte Pflegedokumentation schrittweise in die neue Software übertragen. Mittelfristig soll die gesamte Einrichtung auf die EDV-Dokumentation umgestellt werden.

 

Derzeit werden die Mitarbeiter in einem ersten Schritt behutsam an die computergestützte Arbeit herangeführt.

 

Ein derartiges Projekt stellt eine große Aufgabe, aber einen noch größeren Zugewinn für unsere Bewohner dar, da diese maßgeblich von der Dokumentations-Zeitersparnis, die wir uns von der Maßnahme versprechen, profitieren werden. Uns ist bewusst, dass viele Mitarbeiter noch Berührungsängste mit einer EDV-Dokumentation besitzen. Andererseits haben wir aber auch sehr viele Mitarbeiter in unseren Reihen, die bereits sehr sicher mit neuen Medien agieren, so dass Unterstützung nicht nur seitens der Leitungsebene, sondern auch auf kollegialer Ebene gegeben ist. Das fördert einmal mehr die Teambildung sowie den Teamgeist“, zieht Geschäftsführer und Einrichtungsleiter Bernd Hoffmann ein erstes Fazit.

 

Touchpanel im Wohnbereich

Uns war sehr wichtig, dass die Software leicht zu bedienen ist und dennoch den aktuellen pflegewissenschaftlichen Anforderungen entspricht. Entsprechend haben wir

uns im Vorfeld mit Programmen

diverser Anbieter auseinandergesetzt und nun die passgenaue Lösung gefunden“, ergänzt die Qualitätsbeauftragte Eva Szurgacz.

 

Frau Sabine Wennmann, Pflegedienstleitung des Hauses und maßgeblich für die Softwareeinführung verantwortlich, bringt die Vorteile auf den Punkt:

Eine EDV-Dokumentation ist zeitgemäß, da sie die Arbeitsabläufe merklich optimiert. Wir alle wünschen uns mehr Zeit für die Bewohner und eine Reduzierung des Dokumentationsaufwands, können aber an den gesetzlichen Vorgaben nichts ändern. Zukünftig werden wir aber deutlich zeitökonomischer unseren Nachweispflichten nachkommen können – und die Zeitersparnis wird zu 100% unseren Bewohnern zugutekommen.“


 
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