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Tiergestützte Aktivitäten im Altenheim

Regelmäßige "tierische" Besuche auf 4 Pfoten...

Tierischer Besuch

Tierbesuchsdienste oder tiergestützte Aktivitäten mit älteren und an Demenz erkrankten Menschen werden aufgrund ihrer sehr guten Erfolge immer bekannter und immer häufiger eingesetzt.

 

So sorgen zurzeit auch im Ev. Altenheim Bethesda die Hunde „Benji“ und „Twister“ in regelmäßigen Abständen für Unterhaltung und Spaß.

 

Maßgeblich initiiert wurden die „tierischen Besuche“ durch die Pflegefachkraft Dieter Zühlke. Im Rahmen seiner Weiterbildung zum Demenzexperten geht er in seiner Projektarbeit zum Thema „Hand, Herz und Hirn“ gezielt auf die Vorteile von Tierbesuchsdiensten ein.

 

Entsprechend positiv fällt seine Praxisbeobachtung aus: „Tiere leisten wirklich Erstaunliches. Sie kommunizieren, motivieren, aktivieren, fördern Grob- und Feinmotorik, Erinnerung, Wahrnehmung und vieles andere mehr. Es kommt also nicht „nur“ ein Tier, es kommt „Leben“ ins Haus!““, so Zühlke.


 
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Denn auch ein Rücken kann entzücken -

Rückenmobil der Berufsgenossenschaft vor Ort

Nanu? Was für ein seltsames Gefährt stand denn da auf einmal auf dem Parkplatz?

Rückenmobil vor dem Ev. Altenheim Bethesda

Ein großer Wagen mit Treppe. Hm. Irgendwie auch noch mit Strom verbunden. Komisch. Und warum prangerte denn plakativ ein großer, roter Stuhl auf dem Gefährt? Gesund kann das wohl nicht sein, oder? Und ob!

 

Vom 05. – 08. August 2013 gastierte das „Rückenmobil“ auf dem neu geschaffenen, provisorischen Parkplatz unseres Altenheims. Inhalt: ein rund 50.000 € teurer Stuhl, mit dessen Hilfe ein Test zur Erkennung von Seitenunterschieden und Defiziten der Beweglichkeit und Kraft im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule durchgeführt werden kann.

 

Frau Szurgacz während des TestsLeider sind einseitige Haltungen oder Bewegungen im Arbeitsalltag, trotz aller zur Verfügung stehenden technischen Hilfsmittel, häufig leider unvermeidbar. Entsprechend erachten wir es als sehr wichtig, den Mitarbeitern präventive Angebote wie die mobile Rückendiagnostik unterbreiten zu können. Deshalb wurde auch nicht lange überlegt, als sich die Gelegenheit bot, das durch die Berufsgenossenschaft für Wohlfahrtspflege (BGW) initiierte Projekt nach Borbeck zu holen.

 

Rund 45 Minuten dauerte der Test, an dem insgesamt 24 Mitarbeiter des Altenheims und 3 Mitarbeiter der KITA Mirjamhaus (Ev. Kindertagesstättenverband Essen-Nord) teilnahmen.

 

Besonders die Empfehlungen und Übungshinweise, die ein Sporttherapeut den Mitarbeitern nach dem Test mit auf den Weg gab, sind als äußerst hilfreich erachtet worden.


Moderne Diagnostik

 
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Sommerfest bei strahlendem Wetter

 

Open Air-Gottesdienst

 

Aller guten Dinge sind drei – nachdem die Regenfälle der Vorjahre nicht gerade zum Feiern einluden, hatten die Bewohner und Gäste des Ev. Altenheims Bethesda am 14. Juli 2013 endlich Glück:

 

Open Air - Gottesdienst

 

 

Bei herrlichem Wetter wurde das diesjährige Sommerfest mit einem „Open Air“ Gottesdienst eröffnet, an dem fast 150 Personen teilnahmen.

 

 

 

Artistik Duo Carissima

 

 

Ein unterhaltsamer Auftritt des Artistik Duos „Carissima“ folgte sogleich: Jonglage, Drahtseilakt, Clownauftritt – den Besuchern wurde ein unterhaltsames Programm geboten.

 

 

Nicht minder unterhaltsam gestaltete sich der Auftritt des Alleinunterhalters Reinhold Petrikat, der mit seiner musikalischen Untermalung (mal mit dem Keyboard, mal mit dem Akkordeon vorgetragen) für beste Stimmung im komplett gefüllten Garten des Altenheims sorgte.

 

Apropos komplett gefüllt – letzteres waren sicherlich auch die Mägen der Besucher, denn die Leckereien vom Grill fanden reißenden Absatz. Wer nach Würstchen, Steaks und Salaten noch „Platz über“ hatte, konnte mit Torten und frisch gebackenen Waffeln umgehend „nachlegen“.

Auftritt der Flotten Socken

 

Ein von den Bewohnern einstudierter Sitztanz und nicht zuletzt der Auftritt der „Flotten Socken“ stellten, neben der beliebten Tombola, weitere Höhepunkte eines abwechslungsreichen Fests dar.

 

 

 
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Durch Alternativen zu mehr Freiheit!

Ev. Altenheim Bethesda führt Projekt zur Reduzierung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen durch

 

Wir möchten Fixierungen nachhaltig reduzieren und langfristig vermeiden.

 

Dieses Ziel wird in einem gemeinsamen Projekt gemeinsam mit vier weiteren diakonischen Einrichtungen in NRW verfolgt. 

Die Leitung des Gesamtprojektes sowie die fachliche Beratung erfolgt durch die Pflegewissenschaftlerin Regina Hanke-Höhmann. Initiiert wurde das Projekt vom Fachverband für Altenarbeit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.

 

Grundlage sind Konzepte, die ermöglichen, Freiheitseinschränkungen – wie Gurte oder Tischsteckbretter, Bettseitenteile oder die chemische Fixierung durch Medikamente – in Pflegeeinrichtungen deutlich zu reduzieren. Notwendig ist dafür eine Qualifizierung des Personals und der Leitungskräfte.

 

Neben technischen Hilfsmitteln können auch Muskelaufbau- und Balanceprogramme einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Mobilität leisten. „Genau aus diesem Grund möchten wir auch die Erlöse unseres diesjährigen Sommerfests in zusätzliche Bewegungsangebote für unsere Bewohner investieren“, erläutert Pflegedienstleiterin Sabine Wennmann.

 

Das Thema „Freiheitsförderung“ wird im Ev. Altenheim Bethesda großgeschrieben. Die Pflegedienstleitung hat im laufenden Jahr eine Fortbildung zur „Verfahrenspflegerin nach dem Werdenfelser Weg“ abgeschlossen.

Hierbei handelt es sich um ein erprobtes und auch von der Heimaufsicht Essen befürwortetes Konzept, um Alternativen für freiheitseinschränkende Maßnahmen zu wählen.

Neue technische Hilfsmittel wurden erworben und umfassende Schulungen der Mitarbeiter und der Angehörigen sind ebenfalls erfolgt. „Als Leitungspersonen sind wir uns unserer Verantwortung und Vorbildfunktion bewusst. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, unseren Bewohnern – wo immer möglich – ein „mehr“ an Freiheit zu ermöglichen und wir haben sehr schnell die Mitarbeiter sowie die Angehörigen für unser Vorhaben begeistern können“, ergänzt Wennmann.

 

Seit Projektbeginn konnten bereits bei 8 Bewohnern freiheitseinschränkende Maßnahmen reduziert werden.

Selbst wenn es nur bei einer Person gelungen wäre, hätte sich die Projektteilnahme bereits bezahlt gemacht“, ergänzt die Qualitätsbeauftragte Eva Szurgacz, die ebenfalls die Fortbildung zur Verfahrenspflegerin absolvierte. „Wir teilen die Ansicht unseres Fachverbands: Jede Fixierung ist eine zu viel! Entsprechend werden wir auch in Zukunft konsequent nach Alternativen für freiheitseinschränkende Maßnahmen suchen.“

 

 
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